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Daniela Wagner als GRÜNE Direktkandidatin für den Wahlkreis 186 nominiert

Mit großer Mehrheit nominierte die Wahlkreisversammlung die Darmstädter Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner erneut als Direktkandidatin des Wahlkreises 186 für die Bundestagwahl 2013. 50 Anwesende stimmten für Daniela Wagner, vier enthielten sich und sechs stimmten gegen Daniela Wagner. Damit wird Daniela Wagner als Direktkandidatin der GRÜNEN für den Wahlkreis 186 antreten. Die GRÜNEN Darmstadt und die GRÜNEN Darmstadt-Dieburg begrüßen die Nominierung von Daniela Wagner und sicherten ihr die volle Unterstützung der jeweiligen Kreisverbände zu In ihrer Vorstellungsrede stimmte Daniela Wagner die Anwesenden auf einen möglichen Regierungswechsel im nächsten Jahr ein. Auf Augenhöhe wollen die GRÜNEN ihrem möglichen Koalitionspartner SPD entgegentreten. Besonders hervor hob Wagner die Themen Energieeffizienz, Mobilitätspolitik, nachhaltige Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit, bei denen die GRÜNEN mehr Einflussnahme wollen. Auch in den Bereichen Wohnung- und Mietenpolitik, energetische Gebäudesanierung und Stadtentwicklung, welches die Kernthemen Wagners sind, sieht die Bundestagsabgeordnete schwere Versäumnisse bei der schwarz-gelben Koalition in Berlin, die es unter einer rot-grünen Regierung anzugehen gilt. Abschließend warb Daniela Wagner um das Votum der Wahlkreisversammlung und um Unterstützung im Wahlkampf. Mehrfach erhielt sie Zwischenapplaus von den Anwesenden für ihren Redebeitrag. Im Anschluss stellte sich Wagner den Fragen der Anwesenden. Bei der vergangenen Bundestagswahl 2009 erhielt Daniela Wagner als Direktkandidatin 12,1% der Stimmen und kam über die grüne Landesliste in den Deutschen Bundestag. Dort ist sie bau- und wohnungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion. Sie gehört dem Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie dem Sportausschuss des Deutschen Bundestags an und ist stellv. Mitglied im Rechtsausschuss. Mit Daniela Wagner zusammen hatte die Bundestagsfraktion der Grünen in jüngster Vergangenheit eigene Parlamentarische Initiativen zur Veränderung des Mietrechtes, zur Kostenteilung bei der energetischen Gebäudesanierung, zum Bund-Länder-Programm Soziale Stadt und zur Mobilitätspolitik erarbeitet und in den Bundestag eingebracht. So fordert Wagner die KfW-Förderprogramme auf ein Niveau von 2,2 Milliarden Euro zu verstetigen und das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt als Leitprogramm im Rahmen der Städtebauförderung auf das Niveau von 105 Millionen Euro anzuheben sowie nicht-investive Maßnahmen wieder zuzulassen, um die Stabilisierung der Wohnquartiere zu erreichen.

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Neue Ausgabe unseres „Grünspecht“ erschienen

Haben Sie schon einen Blick in Ihren Briefkasten geworfen? Die neue Ausgabe unseres Informationsblattes „Grünspecht“ ist erschienen und sollte in den nächsten Tagen auch bei Ihnen ankommen.

Sie haben keinen Grünspecht bekommen, möchten ihn aber gerne lesen? Dann nutzen Sie unser
⇒ Kontaktformular und teilen uns Ihre Adresse mit.

Oder Sie nutzen die Möglichkeit, den Grünspecht gleich online im PDF-Format zu lesen:

Grünspecht Ausgabe 2012

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Homepage der Gemeinde soll über Radrouten informieren

Das Fahrrad ist ein umweltfreundliches Verkehrsmittel, weil es keine Schadstoffe ausscheidet und keine Ressourcen verbraucht. Zudem ist es gesundheitsfördernd und gewinnt im Bereich Tourismus einen immer größeren Stellenwert. Die GRÜNEN SeeheimJugenheim haben deshalb beantragt, dass die Gemeinde auf ihrer Homepage unter der Rubrik Tourismus und Kultur auch Informationen zu „Fahrradrouten“ einstellt. Alle ausgewiesenen Radrouten, die durch die Gemeinde Seeheim-Jugenheim führen oder von der Gemeinde aus schnell erreichbar sind, sollen dabei mit den wichtigsten Informationen zur Streckenführung und Hinweisen zu weiteren Informationsquellen aufgelistet werden. „Es führen bereits eine stattliche Anzahl von ausgewiesenen Radrouten durch die Gemeinde, das ist vielen gar nicht bekannt“, stellt Torsten Schulz, Mitglied im Umweltausschuss für die GRÜNEN, fest. „Die Homepage ist ein hervorragendes und kostengünstiges Medium, Informationen über Radrouten rund um die Gemeinde nicht nur Menschen vor Ort zugänglich zu machen, sondern auch überregional bekannt zu machen.“

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Seeheim-Jugenheim soll sich zum Schutz der biologischen Vielfalt bekennen

Die GRÜNEN Seeheim-Jugenheim haben beantragt, dass die Gemeinde die Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ unterzeichnet und dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ beitritt, teilt die Fraktionsvorsitzende Claudia Schlipf-Traup mit. Die biologische Vielfalt, d.h. die Vielfalt der Arten und der Ökosysteme, ist weltweit bedroht. Zahlreiche Tier-und Pflanzenarten und Ökosysteme sind als gefährdet eingestuft, in Deutschland sind 70% der Lebensräume bedroht. Die Bemühungen auf nationaler und internationaler Ebene, den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen, sind nicht ausreichend.

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Rundweg im Schlosspark Seeheim wieder herstellen

Als die Gemeindevertretung im November 2005 den Vorhaben- und Erschließungsplan zum Seeheimer Schloss billigte, so erinnert sich Claudia Schlipf-Traup, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN in der Gemeindevertretung, war die „Geschäftsgrundlage“, dass einerseits die Gemeinde dem Investor zehn wertvolle Bauplätze im Schlosspark zugesteht und andererseits der Investor das Schloss Seeheim sanieren und der Park für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben soll. Dazu gehöre selbstverständlich auch der gewohnte Rundweg durch den Schlosspark, der oben am Schloss vorbei führe und dort oben eine eindrucksvolle Aussicht auf Seeheim und die nähere und weitere Umgebung biete. Im Interesse der Bevölkerung, der vielen Spaziergänger, so Fraktionsmitglied Walter Sydow, darf die Gemeinde nicht akzeptieren, dass der obere Teil des Rundweges durch die Eigentümergemeinschaft Schloss dauerhaft blockiert wird. Insbesondere sei nicht hinnehmbar, dass kürzlich der Weg, der vom Nordteil des Schlossparkes auf den Platz vor dem Schloss führen soll, kurz vor Erreichen des Schlossplatzes sogar durch eine Art Holzgeländer gesperrt wird. Deshalb haben die GRÜNEN beantragt, dass der Gemeindevorstand die unverzügliche Entfernung dieser Blockade verlangen solle. Dieser Antrag wurde am 28. Februar im Haupt- und Finanzausschuss einstimmig beschlossen und ergänzt: Auch die Bauaufsicht des Landkreises ist einzubeziehen, und das Parkpflegewerk der Gemeindevertretung zur Verfügung zu stellen. „Die Sanierung des Schlosses ist erfolgt und gut gelungen,“ stellt Claudia Schlipf-Traup abschließend fest. „Nun ist endlich der Rundweg, der oben am Schloss vorbei führt, wieder herzustellen und das Parkpflegewerk anzugehen. Leider haben die Gespräche mit den Eigentümern im Herbst 2011 zum Thema Rundweg kein akzeptables Ergebnis gebracht.“

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