Plakette des Deutschen Solarpreis 2012 für Einfamilienhaus in Seeheim

In der Stadthalle von Wuppertal wurde am 27. Oktober 2012 durch Eurosolar der deutsche Solarpreis sowie Plaketten in verschiedenen Kategorien verliehen. „Wir gratulieren der Familie Marc aus Seeheim und dem Darmstädter Büro <ee concept gmbh> zum Erhalt einer Plakette des Deutschen Solarpreises 2012″, freut sich Claudia Schlipf-Traup, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN in Seeheim-Jugenheim. Zusammen mit der Familie Marc hatten die GRÜNEN zur Besichtigung dieses Hauses am 13.3.2011 eingeladen. „Dieses Wohnhaus in der Wilhelm-Leuschner-Straße ist ein CO2-neutrales Haus. Sein Energiebedarf ist minimiert durch passive und aktive Maßnahmen zur Optimierung der Energieversorgung. Es erzielte auch dank der Photovoltaik-Anlage einen Energie-Überschuss von rund 1500 kWh während des ersten Jahres“, erläutert Xavier Marc. Zu den passiven Maßnahmen zählt eine gute Gebäudehülle. Die Fenster auf der Nordseite haben nur eine geringe Fensterfläche. Ferner wird der Strombedarf durch eine optimale Tageslichtnutzung minimiert. Als aktive Maßnahmen wurden zur Wärmegewinnung die Haupträume nach Süden ausgerichtet, wo große Fensterflächen viel Sonnenlicht in das Haus hineinlassen. Für Heizung und Warmwasser wird Geothermie eingesetzt. Eine kontrollierte Belüftungsanlage sorgt für ein sauberes und temperiertes Raumklima. Die angesaugte Luft wird zuerst durch einen 40 Meter langen Erdkanal geführt. Hier erwärmt sich kalte Winterluft und bzw. kühlt sich heiße Sommerluft ab. Ein Wärmetauscher zwischen Zuluft- und Abluftströmen sichert anschließend eine stabile und angenehme Lufttemperatur im Inneren des Hauses. Die dreifach verglasten und sehr gut dämmenden Fenster können somit meistens geschlossen bleiben. Winterkälte und Sommerhitze können praktisch nicht mehr von draußen in das Haus eindringen. Das Haus wurde ressourcenschonend in Holzrahmenbauweise mit einer Dämmung aus recycelter Zellulosefaser gebaut. Dabei ist es gelungen, ein großzügiges und lichtdurchflutetes Haus zu schaffen, das nicht nur mit technischen Spitzenleistungen sondern auch mit Schönheit und Wohnlichkeit beeindruckt. „Ein rundum gelungener und vorbildhafter Beitrag zum Klimaschutz“ stellen die GRÜNEN überzeugt fest.

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Filmabend mit „Let’s make money“ und anschließender Diskussion

Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise ist das Interesse daran, was eigentlich mit dem Geld passiert, enorm gewachsen. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, was hinter den Zinsversprechen von Banken und Versicherungen steckt. In welchem Teil der Welt wird das Geld investiert? Fließt das eigene Geld in die Finanzierung von Waffenfirmen oder Kinderarbeit? Zu diesem Thema laden BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in Seeheim-Jugenheim zu einem Themenabend ins Haus Hufnagel ein. Am 14.11. ab 19:30 Uhr wird der Film „Let’s make money“ aufgeführt, im Anschluss ist Zeit und Raum für Diskussionen. Der Film des österreichischen Regisseurs Erwin Wagenhofer aus dem Jahre 2008 beleuchtet auf eindringliche Art und Weise, in welche Richtung sich das weltweite Finanzsystem entwickelt hat. Im Jahre 2009 wurde der Film mit dem erstmals vergebenen „Deutschen Dokumentarfilmpreis“ ausgezeichnet.

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Daniela Wagner als GRÜNE Direktkandidatin für den Wahlkreis 186 nominiert

Mit großer Mehrheit nominierte die Wahlkreisversammlung die Darmstädter Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner erneut als Direktkandidatin des Wahlkreises 186 für die Bundestagwahl 2013. 50 Anwesende stimmten für Daniela Wagner, vier enthielten sich und sechs stimmten gegen Daniela Wagner. Damit wird Daniela Wagner als Direktkandidatin der GRÜNEN für den Wahlkreis 186 antreten. Die GRÜNEN Darmstadt und die GRÜNEN Darmstadt-Dieburg begrüßen die Nominierung von Daniela Wagner und sicherten ihr die volle Unterstützung der jeweiligen Kreisverbände zu In ihrer Vorstellungsrede stimmte Daniela Wagner die Anwesenden auf einen möglichen Regierungswechsel im nächsten Jahr ein. Auf Augenhöhe wollen die GRÜNEN ihrem möglichen Koalitionspartner SPD entgegentreten. Besonders hervor hob Wagner die Themen Energieeffizienz, Mobilitätspolitik, nachhaltige Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit, bei denen die GRÜNEN mehr Einflussnahme wollen. Auch in den Bereichen Wohnung- und Mietenpolitik, energetische Gebäudesanierung und Stadtentwicklung, welches die Kernthemen Wagners sind, sieht die Bundestagsabgeordnete schwere Versäumnisse bei der schwarz-gelben Koalition in Berlin, die es unter einer rot-grünen Regierung anzugehen gilt. Abschließend warb Daniela Wagner um das Votum der Wahlkreisversammlung und um Unterstützung im Wahlkampf. Mehrfach erhielt sie Zwischenapplaus von den Anwesenden für ihren Redebeitrag. Im Anschluss stellte sich Wagner den Fragen der Anwesenden. Bei der vergangenen Bundestagswahl 2009 erhielt Daniela Wagner als Direktkandidatin 12,1% der Stimmen und kam über die grüne Landesliste in den Deutschen Bundestag. Dort ist sie bau- und wohnungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion. Sie gehört dem Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie dem Sportausschuss des Deutschen Bundestags an und ist stellv. Mitglied im Rechtsausschuss. Mit Daniela Wagner zusammen hatte die Bundestagsfraktion der Grünen in jüngster Vergangenheit eigene Parlamentarische Initiativen zur Veränderung des Mietrechtes, zur Kostenteilung bei der energetischen Gebäudesanierung, zum Bund-Länder-Programm Soziale Stadt und zur Mobilitätspolitik erarbeitet und in den Bundestag eingebracht. So fordert Wagner die KfW-Förderprogramme auf ein Niveau von 2,2 Milliarden Euro zu verstetigen und das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt als Leitprogramm im Rahmen der Städtebauförderung auf das Niveau von 105 Millionen Euro anzuheben sowie nicht-investive Maßnahmen wieder zuzulassen, um die Stabilisierung der Wohnquartiere zu erreichen.

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Fahrradklima-Test des ADFC: Wie wohl fühlen sich die Radfahrer in unserer Gemeinde?

Aktualisierung vom 27.10.2012: Umfrage verlängert bis zum 30. November 2012 Die GRÜNEN Seeheim-Jugenheim rufen auf, am derzeit laufenden Fahrradklima-Test des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC teilzunehmen, so die Fraktionsvorsitzende Claudia Schlipf-Traup. Mithilfe von 27 Fragen in fünf Kategorien können Radfahrerinnen und Radfahrer die Fahrradfreundlichkeit ihrer Wohnorte bewerten. Die Umfrage läuft ursprünglich bis zum 31. Oktober und wurde verlängert bis zum 30. November 2012. Sie ist im Internet unter www.fahrradklima-test.de zu finden. Die Ergebnisse sollen im Januar 2013 im Rahmen der Auszeichnung der erfolgreichsten Städte bekannt gegeben werden. Ein freundliches Fahrradklima ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Menschen zunehmend umweltfreundlich und gesundheitsfördernd Fahrrad fahren anstatt auch kurze Strecken mit dem Auto zu fahren. Mithilfe dieses Fahrradklima-Tests soll herausgefunden werden, wo Änderungen nötig sind, um die Bedingungen für den Radverkehr zu verbessern. Die Befragung erfolgt anonym. Um die Antworten dem richtigen Gebiet zuordnen zu können, geben die Umfrageteilnehmer lediglich ihre Postleitzahl an. Gefragt wird unter anderem, wie viel die Kommune in jüngster Zeit für den Radverkehr getan hat, wie sicher sich die Radfahrer fühlen, ob es genug Fahrradabstellmöglichkeiten gibt und ob eine ausreichende Wege-Beschilderung besteht. Die Beantwortung dauert maximal 10 Minuten. Neben der Beantwortung der Fragen gibt es die Möglichkeit, einen zusätzlichen Kommentar zur Situation des Radverkehrs vor Ort abzugeben. Wichtig ist, dass sich ausreichend viele beteiligen, damit die Antworten in die Wertung eingehen, so Fraktionsmitglied Walter Sydow. Für Seeheim-Jugenheim müssen wenigstens 50 Antworten vorliegen. Also bitte teilnehmen.

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Bauaushub für Artenschutz und biologische Vielfalt nutzen

GRÜNE setzen sich für Erweiterung der Dünenflächen ein

In den letzten Jahren wurden Dünenflächen im westlichen Gemeindegebiet von Seeheim-Jugenheim u.a. im Rahmen des Projektes „Ried und Sand“ erweitert und qualitativ aufgewertet. Nach Angaben von Fachleuten übertrifft die Artenvielfalt, die sich darauf entwickelt, alle Erwartungen.

Ausgesprochen seltene Arten siedeln sich an und verbreiten sich. Bei der Familienexkursion der GRÜNEN zur Seeheimer Düne im Juli konnten sich die rund 70 Besucher davon überzeugen. Unter der sachkundigen Führung von Dr. Michael Stroh, Dipl. Biologe bei der Unteren Naturschutzbehörde konnten z.B. die Sandradmelde, die Sandsilberscharte, die Steppenwolfsmilch oder der Sandthymian bestaunt werden.

Auch die Erläuterungen von Rainer Stürz, der das Gelände durch Beweidung mit Schafen und Eseln pflegt, unterstrichen den Erfolg des Projektes.

Inspiriert von dieser Exkursion möchten die GRÜNEN, dass alle Möglichkeiten zur Erweiterung und Aufwertung dieser Biotope genutzt werden. „Die in der Gemeinde anzutreffenden kalkhaltigen Flugsande stellen eine geologische Seltenheit dar. In der Folge können sich darauf auch seltene Pflanzen- und Tierarten entwickeln und die Gemeinde trägt so eine besondere Verantwortung im Hinblick auf den Artenschutz und die biologische Vielfalt“, erläutert Christa Bauer, Dipl. Biologin und Mitglied der Fraktion Bündnis90/Die Grünen.

Möglicherweise ist auch der Aushub des Geländes der Firma Fries, das demnächst bebaut wird, zur Erweiterung und Verbesserung der Dünenflächen geeignet. Mit einer Bodenuntersuchung kann dies einfach geklärt werden.

Eine weitere Gelegenheit bietet sich mit der geplanten Verlegung einer neuen Gasleitung. Dabei können die sich momentan in unteren Schichten befindlichen nährstoffarmen Sande nach Abschluss der Bauarbeiten als Oberflächensande aufgebracht werden.

Die Grünen haben deshalb in der Gemeindevertretung beantragt, dass der Gemeindevorstand mit den Beteiligten in beiden Fällen Verhandlungen führen solle, diese für eine Kooperation zur Dünenaufwertung zu gewinnen. Mit geringem Aufwand kann die Gemeinde dadurch einen bedeutenden Beitrag zum Artenschutz leisten, sind die GRÜNEN überzeugt.

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Die Grünen laden am 1. September zum Besuch der Gedenkstätte KZ Osthofen ein

Führung mit anschließender Einkehr in Straußwirtschaft

Am Samstag dem 1. September besuchen Bündnis 90/Die Grünen Seeheim-Jugenheim die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Osthofen bei Worms. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Um 12 Uhr beginnt die kostenlose Führung in der Gedenkstätte. Treffpunkt zur gemeinsamen Fahrradtour dorthin ist um 9.30 Uhr an der Buswendeschleife (Gashäuschen) am Schuldorf. Die Fahrradtour führt über die Rheinfähre bei Gernsheim nach Osthofen. Die Streckenlänge beträgt circa 27 km. Bei Regen, oder alternativ, gibt es um 11 Uhr am Schuldorfparkplatz einen Treffpunkt zur gemeinsamen Fahrt mit dem Auto. Nach der eineinhalb- bis zweistündigen Führung durch die Gedenkstätte können sich die Teilnehmer in einer Straußwirtschaft für die Rückfahrt stärken. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Joachim Dietermann statt. Er lebt seit einigen Jahren in Jugenheim und war als damaliger Gemeindepfarrer in Osthofen einer der Initiatoren für die Einrichtung der Gedenkstätte. Das Konzentrationslager Osthofen wurde am 6. März 1933 eröffnet, nur einen Tag nach dem Sieg der Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl. Zur damaligen Zeit gehörte Osthofen zum Volksstaat Hessen und nicht wie heute zu Rheinland-Pfalz. Das Konzentrationslager hat für Seeheim-Jugenheim und die Bergstraße eine besondere Bedeutung. Viele der dort Inhaftierten kamen aus dem Gebiet der Bergstraße, auch aus Seeheim und Jugenheim. Eines der Opfer war Odin Greiner, Sohn des Jugenheimer Künstlers, Predigers und Kommunisten Daniel Greiner. Andere Inhaftierte aus unserem heutigen Gemeindegebiet waren Adam Hechler, Philip Johann Eisinger, Heinrich Schaaf III und Heinrich Mütz. Über deren Geschichte wird in der Dokumentation „Opfer des Nationalsozialismus aus Seeheim-Jugenheim“, die von der Gemeinde im Frühjahr 2012 herausgegeben wurde, berichtet. Das Lager, das im Zuge der Zentralisierung der Konzentrationslager bereits im Juli 1934 aufgelöst wurde, wurde von der NSDAP für die politisch Andersdenkenden, wie z.B. Sozialisten, Kommunisten oder Zentrumskatholiken geschaffen. Der Zweck war ihre Einschüchterung, man wollte sie mundtot machen. Die Gefangenen wurden misshandelt und gedemütigt, sie mussten unter schlechten hygienischen Verhältnissen leben. Der Roman »Das siebte Kreuz« von Anna Seghers nimmt seinen Beginn im KZ Osthofen. Weitere Informationen findet man unter anderem in www.projektosthofen-gedenkstaette.de www.ns-dokuzentrum-rlp.de www.hans-dieter-arntz.de/gedenkstaette_kz_osthofen.html (Das siebte Kreuz) Um die Planungen zu erleichtern, bitten die GRÜNEN um Voranmeldung unter Tel. 06257/868210 oder dorothea-ehm|at|gmx.de.

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Die Grünen freuen sich auf Start des „Stadtradelns“

Am 27. August geht es los. Die Aktion „Stadtradeln“ wird zum ersten Mal in Seeheim-Jugenheim durchgeführt. An dieser vom Klima-Bündnis organisierten Kampagne können sich Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland beteiligen. Den Anstoß in Seeheim-Jugenheim hat die Fraktion Bündnis90/Die Grünen mit einem Antrag in der Gemeindevertretung gegeben. Innerhalb von 21 zusammenhängenden Tagen sollen möglichst viele Fahrradkilometer – beruflich sowie privat – gesammelt werden. Schulklassen, Vereine, Organisationen, Unternehmen, BürgerInnen usw. sind ebenfalls eingeladen, eigene Teams zu bilden und mit zu radeln. „Als wir von der Kampagne Kenntnis erlangten war uns sofort klar, dass wir in Seeheim-Jugenheim auch daran teilnehmen sollten“, so Wolfgang Sonntag von den Grünen und Vorsitzender des Umweltausschusses. „Der Verzicht auf das Auto und der Umstieg auf das umweltfreundliche Fahrrad ist uns ja ein sehr wichtiges Anliegen. Wir hoffen nun, dass viele MitgliederInnen der Gemeindevertretung sowie BürgerInnen drei Wochen lang kräftig in die Pedale treten und dabei möglichst viele Fahrradkilometer für Seeheim-Jugenheim sammeln.“ Koordiniert wird die Aktion von Marc Xavier (ADFC, Lokale Agenda 21), Torsten Schulz (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Jörg Hoffmann (Umweltbeauftragter der Gemeinde Seeheim-Jugenheim).

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GRÜNE wollen Bebauungsplan „Nördlich Notisweg“ vorläufig nicht weiter verfolgen

Die GRÜNEN Seeheim-Jugenheim wollen das Verfahren zum Bebauungsplan „Nördlich Notisweg“ vorläufig nicht weiter verfolgen. Hintergrund ist, dass die Gemeinde nach bisher vorliegenden Informationen zu einer Ausgleichszahlung von 100 000 Euro an Privat verpflichtet ist, wenn der Bebauungsplan Rechtsgültigkeit erlangt. Die Verpflichtung beruht auf einen bis zum Jahr 2020 laufenden Grundstückstauschvertrag. „Nach Ansicht der GRÜNEN wäre es unverantwortlich, wie geplant am 23.08.2012 in der Gemeindevertretung den Bebauungsplan zu verabschieden“, begründet Claudia Schlipf-Traup, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, die Initiative, „wir haben bisher völlig unzureichende Informationen zur Begründung dieser Zahlungsverpflichtung. Der Bürgermeister hat bis heute keine Antwort auf eine Reihe von Fragen gegeben, die wir ihm am 01.Juli zu der Angelegenheit gestellt haben.“ Aufmerksam wurden die GRÜNEN auf den Vertrag, als sie im Rahmen der Haushaltsberatungen wissen wollten, warum 100 000 Euro für Grundstückszukäufe im Haushaltsplan 2012 veranschlagt sind. Da die Informationen des Gemeindevorstandes dazu schon damals unbefriedigend waren, wurde dieser am 15.03.2012 von der Gemeindevertretung beauftragt, die Angelegenheit einer juristischen Prüfung zu unterziehen. Auch diese Ergebnisse liegen bis heute nicht vor. Die GRÜNEN haben nun den Antrag gestellt, das Bebauungsplanverfahren „Nördlich Notisweg“ einzustellen, bis das Ergebnis der juristischen Prüfung der Gemeindevertretung zur Kenntnis gegeben wird sowie genaue Angaben zu den anfallenden Kosten vorliegen und Einsicht in die zugrunde liegenden Verträge gewährt wird. „Unverständlich ist, dass der Bürgermeister zu der Angelegenheit seit Monaten schweigt und nicht nach Lösungen sucht, diese 100 000 Euro, die aus Steuergeldern aufgebracht werden müssen, einzusparen“, schreiben die GRÜNEN empört in ihrer Pressemitteilung.

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Familienexkursion „Botanische Schätze“

Bei der Familienexkursion zur Seeheimer Düne konnte der Ortsverband Bündnis 90/DIE GRÜNEN am Sonntag, 1.Juli, rund 70 Teilnehmer begrüßen. Die Erwachsenen bestaunten den artenreichen Bewuchs mit seltenen Pflanzenarten wie z.B. die Sandradmelde, die Sandsilberscharte, die Steppenwolfsmilch oder den Sandthymian und verfolgten interessiert die Erläuterungen der Referenten Dr. Michael Stroh, Dipl. Biologe bei der unteren Naturschutzbehörde und Rainer Stürz vom Landschaftspflegehof. Er ist für die Pflege des Geländes durch Beweidung mit Schafen und Eseln zuständig. Die Kinder konnten sich währenddessen mit den Eseln beschäftigen. Diese durften sie führen, streicheln oder stolz auf dem Eselsrücken sitzen. Ein ausführlicher Bericht erfolgt in Kürze.

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Neue Ausgabe unseres „Grünspecht“ erschienen

Haben Sie schon einen Blick in Ihren Briefkasten geworfen? Die neue Ausgabe unseres Informationsblattes „Grünspecht“ ist erschienen und sollte in den nächsten Tagen auch bei Ihnen ankommen.

Sie haben keinen Grünspecht bekommen, möchten ihn aber gerne lesen? Dann nutzen Sie unser
⇒ Kontaktformular und teilen uns Ihre Adresse mit.

Oder Sie nutzen die Möglichkeit, den Grünspecht gleich online im PDF-Format zu lesen:

Grünspecht Ausgabe 2012

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