Pressemitteilungen

Grüne und FDP: Verwaltungsbau statt Maximallösung

Einen letzten Versuch, die Überschuldung der Gemeinde Seeheim-Jugenheim doch noch zu verhindern, haben Grüne und FDP wenige Tage vor der entscheidenden Abstimmung über den Haushalt 2020 unternommen. In einem gemeinsamen Antrag fordern sie, auf den Neubau der Sport- und Kulturhalle zu verzichten und den entsprechenden Beschluss der Gemeindevertretung aufzuheben. Stattdessen plädieren sie dafür, die Investition auf den Bau eines reinen Verwaltungsgebäudes mit Sitzungssaal und Bücherei auf dem bisherigen Hallengrundstück zu reduzieren.

„Die von der Parlamentsmehrheit beschlossene Maximallösung der Sporthalle mit Verwaltungsräumen für knapp 17 Millionen Euro lähmt auf Jahrzehnte hinaus die Handlungsfähigkeit der Gemeinde“, warnt der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Dr. Walter Sydow. Angesichts des Investitionsstaus in der Gemeinde hält auch FDP-Fraktionschef Ralph Konrad die jetzt geplante Lösung für „unverantwortlich“. Für beide Parteien ist klar, dass an einen Sporthallenbau erst zu denken ist, „sobald dies die finanzielle Situation der Gemeinde zulässt.“

Dabei denken beide Parteien an eine funktionale, rein auf den Sportbetrieb ausgerichtete Halle, die – wie Beispiele aus Nachbargemeinden zeigen – für deutlich unter zwei Millionen Euro zu haben ist. Der Gemeindevorstand soll daher beauftragt werden, bereits jetzt ein geeignetes Gelände dafür im Raum Seeheim suchen. „Mit diesem Antrag haben wir es uns nicht leicht gemacht“, betonen die beiden Fraktionsvorsitzenden. Jede Kostenreduktion trage jedoch dazu bei, die Handlungsfähigkeit der Gemeinde in den kommenden Jahren zu verbessern und Erhöhungen der ohnedies hohen Grund- und Gewerbesteuern zu vermeiden. „Schließlich zahlen Bürgerinnen und Bürger am Ende die Zeche.“

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Pressemitteilung von Bündnis90/Die GRÜNEN Seeheim-Jugenheim 28.10.2019

GRÜNE laden zum Treffen ein

Bündnis90/Die GRÜNEN Seeheim-Jugenheim laden alle Interessierten herzlich zum GRÜNEN-Treff am Dienstag, 05.11.2019 um 19.30 Uhr in der Begegnungsstätte in der Lindenstraße 10 in Jugenheim ein.

Das Treffen bietet Gelegenheit, um mit den GRÜNEN über Themen, die in Seeheim-Jugenheim für die Teilnehmenden zurzeit von Bedeutung sind, ins Gespräch zu kommen. Themenvorschläge sind der Neubau der Sport- und Kulturhalle, die aktuelle Situation in der Kinderbetreuung, die Parkraumbewirtschaftung und Stellplatzsatzung. Weitere Themen, Fragen oder Anregungen können von den Gästen eingebracht werden.

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Pressemitteilung von Bündnis90/Die GRÜNEN Seeheim-Jugenheim und ADFC Darmstadt

Aktion: Sandstraße ist Fahrradstraße!

Die GRÜNEN Seeheim-Jugenheim und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) haben in einer gemeinsamen Aktion am vergangenen Montag kurz vor Schulbeginn darauf aufmerksam gemacht, dass die Sandstraße in Seeheim Fahrradstraße ist und somit Radfahrende Vorrang vor den Autos haben. Anlass war, dass der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und das Deutsche Kinderhilfswerk vom 16.- 27.09.2019 die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ ausgerufen haben. Außerdem haben die Anwohnerinnen und Anwohner in der Sandstraße in letzter Zeit vermehrt über alltägliche Gefährdungen der Schülerinnen und Schüler, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Schuldorf gehen, durch tägliche Kolonnen von oft rücksichtslosen Elterntaxis berichtet. Viele solcher gefährlicher Situationen mussten die Teilnehmenden der Aktion dann leider selbst miterleben. Es waren so viele Autos unterwegs, dass diese sich gegenseitig blockiert haben und manche dann einfach über den Gehweg gefahren sind, obwohl gleichzeitig viele Schülerinnen und Schüler zu Fuß unterwegs waren. Die GRÜNEN und der ADFC rufen die Eltern auf, ihre Kinder zu Fuß, mit dem Rad oder dem ÖPNV ins Schuldorf zu schicken. Für Familien, für die dies nicht möglich ist, gibt es auf dem Parkplatz neben der Halle an der Düne eine eigens dafür eingerichtete Kiss-and-Ride-Anlage. Von dort können die Kinder ungefährdet über den Schulcampus zu ihren Schulgebäuden gehen. „Die Ordnungs- sowie die Straßenverkehrsbehörde der Gemeinde müssen darüber hinaus prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, den Autoverkehr in der Sandstraße zu reduzieren, um die Gefahren für die schwächeren Verkehrsteilnehmenden, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, zu minimieren,“ fordern die GRÜNEN und der ADFC in ihrer Pressemitteilung.    

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Götz Bayer scheidet nach 18 Jahren aus Gemeindevorstand

Seinen 80. Geburtstag hat Götz Bayer zum Anlass genommen, um beim Bürgermeister seine Entlassung vom Amt als ehrenamtlicher Beigeordneter zum 31. Mai zu beantragen. 18 Jahre hat Bayer Bündnis90/DIE GRÜNEN im Gemeindevorstand von Seeheim-Jugenheim vertreten. Der Gemeindevorstand hat ihn wiederum als seinen Vertreter in den Ausländerbeirat und in den Vorstand des Abwasserverbandes Seeheim-Jugenheim, Bickenbach entsandt. Die GRÜNEN Seeheim-Jugenheim danken Götz Bayer ganz herzlich für seine langjährige engagierte Arbeit. „Götz hat sich mit außerordentlichem Sachverstand intensiv mit den vielfältigen Themen auseinandergesetzt. Er konnte dabei komplexe Sachverhalte in Beratungen rhetorisch brillant darstellen sowie bei Entscheidungen das Für und Wider sorgfältig abwägen.

Neben den rechtlichen Zusammenhängen hatte er das Menschliche bei allem im Blick“, lobt ihn der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, Dr. Walter Sydow. „Mit diesen Fähigkeiten konnte Götz sich sehr kritisch und dennoch konstruktiv und lösungsorientiert mit den Themen beschäftigen. Davon hat die Fraktion der GRÜNEN profitiert, der Gemeindevorstand und auch die Gemeindeverwaltung“, fügt Claudia Schlipf-Traup, die Sprecherin des Ortsverbandes der GRÜNEN hinzu.

Als Nachfolger hat Dieter Lohstroh-Kussowski bei der Sitzung der Gemeindevertretung am 23. Mai den Amtseid geleistet. Die GRÜNEN sind überzeugt, dass der 66-Jährige die gute Arbeit fortsetzen wird. Er bringt durch seine Tätigkeit bei Neue Wege Bergstraße Kommunales Jobcenter Heppenheim Verwaltungserfahrung mit und ist in sozialen Belangen sehr bewandert durch die ehrenamtliche und berufliche Arbeit mit Geflüchteten sowie als ehemaliger Leiter der evangelischen Kindertagesstätte in Jugenheim. „Auch Dieter Lohstroh-Kussowski besitzt Verhandlungsgeschick und hat eine offene und ausgleichende Persönlichkeit. All das sind beste Voraussetzungen für die verantwortungsvolle Tätigkeit im Gemeindevorstand“, schreiben die GRÜNEN in ihrer Pressemitteilung.

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Samstag, 11. Mai, 15 Uhr: Ortsrundgang in Malchen

DIE GRÜNEN laden am Samstag, den 11. Mai wieder ein zum beliebten Ortsrundgang in Malchen „für Insider und Neuzugezogene“. Themen werden unter anderem die desolaten Fahrradständer an der Straßenbahnhaltestelle, der geplante Radweg an der L 3100 nach Eberstadt, die von der Gemeindeverwaltung in die Wege geleitete Kita-Nutzung des kleinen Saals der Bürgerhalle Malchen sowie die geplanten Kita-Container auf dem Sportplatzgelände sein. Außerdem geht es um den Zustand der Hainbuchenhecke entlang der Frankensteiner Straße sowie Naturschutzprojekte in und um Malchen. Start ist um 15 Uhr am Ortseingang gegenüber dem Restaurant „Mykonos“.

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GRÜNE laden zum Treffen ein: 23.1.2019 20:00

Der Ortsverband der GRÜNEN Seeheim-Jugenheim lädt alle Interessierten zu einem Treffen
am Mittwoch, 23.01.2019 um 20 Uhr in die Begegnungsstätte, Lindenstr. 10 (Eingang über Treppen nördlich vom Parkplatz) in Jugenheim ein.
Wir wollen uns mit der Planung von Veranstaltungen im Jahr 2019, Tempo 30 in Ortsdurchfahrten und dem Radverkehrskonzept des Landkreises beschäftigen. Wir freuen uns über eine rege Beteiligung.

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Forstwissenschaftler warnt: Der Wald in Seeheim-Jugenheim ist in Gefahr

Der Wald der Gemeinde Seeheim-Jugenheim befindet sich in keinem guten Zustand. Daran ist nicht nur der viel zu trockene und heiße Sommer schuld. Eine grundlegende Änderung der Bewirtschaftung der Wälder in der Gemeinde ist dringend nötig. Das fordert der Forstwissenschaftler Martin Bertram am 10. Oktober in seinem Vortrag auf der Veranstaltung „Lebensraum Wald – Schutz durch ökologische Forstwirtschaft“ im Haus Hufnagel in Seeheim. Eingeladen hatte der Ortsverband Seeheim-Jugenheim von Bündnis 90/DIE GRÜNEN gemeinsam mit Torsten Leveringhaus, dem Landtagskandidat für den Wahlkreis 51. Das große Interesse an der Veranstaltung und die rege geführte Diskussion zeigten, dass den Seeheim-Jugenheimer Bürger*innen ihr Wald am Herzen liegt.

Für die emotionale Einstimmung sorgte die im Ortsteil Steigerts lebende Fotografin Yvonne Albe mit eindrucksvollen Bildern aus dem Seeheim-Jugenheimer Forst, der rund 50 Prozent der Gemeindefläche ausmacht. Nach zahlreichen Fotos, in denen sie die Schönheit der Wälder rund um Seeheim-Jugenheim eingefangen hatte, lenkte sie den Blick auf unschöne Aspekte, wie Kahlschlag und breite Spuren von schweren Forstmaschinen. „Zu dicht angelegte und häufig sich kreuzende Rückegassen sowie aufgerissene Waldränder in Steigerts, besonders aber in den Kiefernforsten der Ebene, kritisiert der Ökoforstspezialist Martin Bertram als „Waldverwüstung“. Die schweren Forstmaschinen führen zu einer Bodenverdichtung, die das Bodenleben und damit auch die Bäume schwer schädigt. Das viel zu enge Netz der Waldarbeitswege, über die geschlagene Bäume aus dem Wald transportiert werden, sieht er auch in eklatantem Widerspruch zu den Bestimmungen des FSC, nach denen der Seeheim-Jugenheimer Wald seit einiger Zeit zertifiziert ist.

Die geringe Baumartenvielfalt in den Wäldern am Odenwälder Hang ist für Bertram ein weiterer Schwachpunkt des Seeheim-Jugenheimer Waldes. Fatal, insbesondere angesichts der zunehmenden Herausforderungen durch zu trockene und zu warme Sommer, wie zum Beispiel in diesem Jahr. „Vom Urwald lernen“, lautet Bertrams Credo. Aber auch: „Wir müssen den Wald nutzen“ – wenn kein Holz aus tropischen oder sibirischen Wäldern importieren werden soll – und nicht zuletzt habe der Wald auch einen Nutzen für die Naherholung der Seeheim-Jugenheimer Bürger*innen. Den Mittelweg zwischen Urwald und Raubbau sieht er in der ökologischen Waldbewirtschaftung, die nach seiner Überzeugung auch ökonomisch die sinnvollste ist.

Kennzeichen einer ökologischen Bewirtschaftung seien beispielsweise Familienstrukturen im Wald. Hier haben alte Bäume genügend Platz für ihre Kronen. Die nächste Generation kann sich eine Etage darunter entfalten und der Nachwuchs am Boden darf nicht dem Verbiss durch Rehe überlassen werden. Dazu muss der Wildbestand durch effektive Jagd niedrig gehalten werden. Das vielfältige Leben im Waldboden muss vor unnötigen forstwirtschaftlichen Eingriffen geschützt und die vorhandene Naturverjüngung respektiert werden. Die Bewirtschaftung des Waldes muss ökologischer werden, damit sich die Bürger*innen auch weiterhin am Seeheim-Jugenheimer Wald erfreuen können, lautet das Fazit.

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„Lebensraum Wald – Schutz durch ökologische Forstwirtschaft“

Am Mittwoch, 10. Oktober 2018 findet im Haus Hufnagel, Bergstraße 20 in Seeheim-Jugenheim um 20:00 Uhr ein Vortrag zum Thema „Lebensraum Wald – Schutz durch ökologische Forstwirtschaft“ statt. Der Ortsverband Seeheim-Jugenheim von Bündnis90/DIE GRÜNEN lädt dazu herzlich ein, denn es geht auch bei uns um die Zukunft des Waldes.






Seit Jahrtausenden hat der Wald den Menschen beherbergt, versorgt und geprägt. Das erklärt vielleicht die Faszination, die der Wald auf uns ausübt und die Gefühle, die wir mit ihm verbinden. Die Natur- und Landschaftsfotografin Yvonne Albe vermittelt mit ihren Fotos etwas von der Faszination unseres heimatlichen Waldes mit seiner Tier- und Pflanzenwelt.

Noch immer versorgt uns der Wald mit frischer Luft, Trinkwasser und Ruhe und dient uns als Ort der Erholung, als Sportplatz, als Holz-, Fleisch- und Pilzlieferant.

Seit langer Zeit prägen auch wir Menschen den Wald – und das so sehr, dass örtlich seine Existenz bedroht ist.

Der Forstwissenschaftler Martin Bertram ist Experte für naturnahe Waldwirtschaft. Er zeigt Beispiele auf, wie der Mensch vom Urwald lernen kann, die natürliche Dynamik so zu begleiten, dass das Ökosystem seine Urkraft behält, damit er trotz Bedrohungen durch unangepasste Forstwirtschaft, Veränderungen der Tierwelt, Klimaveränderungen und Wasserentzug überleben kann.

Die Thematik ist für Seeheim-Jugenheim besonders aktuell. Denn mit einem Beschluss der Gemeindevertretung vom Februar 2018 wurde der Gemeindevorstand aufgefordert, bis Ende des Jahres ökologische Alternativen zur derzeitigen Bewirtschaftung des Gemeindewaldes zu entwickeln. Der Vortrag zeigt mögliche Ansätze auf, die mit dem Landtagskandidat der GRÜNEN, Torsten Leveringhaus, diskutiert werden können. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

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Neubau der Sport- und Kulturhalle Seeheim ist zu teuer und riskant

In der Diskussion um Neubau oder Sanierung der Sport- und Kulturhalle warnt die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Seeheim-Jugenheim vor unverantwortlichen finanziellen Risiken für die Gemeinde. Die von der Gemeindevertretung am 22.2.2018 favorisierte Variante „Neubau Mittellösung light“ sei mit langfristig hohen Belastungen für den Gemeindehaushalt verbunden und gefährde die Finanzierung anderer wichtiger Aufgaben, wie zum Beispiel die dringend notwendige Sanierungen von Straßen und Gebäuden.





Für die ins Auge gefasste Neubaulösung der Sport- und Kulturhalle werden im aktuellen Finanzierungskonzept vom Bürgermeister zurzeit 9,4 Millionen Euro veranschlagt, von denen 5,7 Millionen Euro über Kredite finanziert werden müssten. Nach Beratung dieses neuen Finanzierungskonzeptes fordert die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN wegen der untragbar hohen Kosten für die Neubaulösung die Beschränkung auf die grundhafte Sanierung der Halle. Diese grundhafte Sanierung würde mit 5,4 Millionen Euro nur etwas mehr als die Hälfte kosten. Bei vergleichbarem Finanzierungsplan bestehe dabei ein Kreditbedarf von 1,7 Millionen Euro – lediglich ein Drittel der Neubauvariante. Während bekanntermaßen bei Neubauten häufig mit unvorhergesehenen Kostensteigerungen zu rechnen ist, können bei der von Bündnis 90/DIE GRÜNEN verlangten Sanierungslösung zusätzliche Fördermittel beantragt werden, die für Sanierungen aber nicht für Neubauten vorgesehen sind.



In der Begründung für ihren Änderungsantrag verweisen die GRÜNEN auch auf den schon jetzt „zum Teil unzumutbaren und substanzverzehrenden Stau in der Unterhaltung der Infrastruktur in der Gemeinde“. Dafür werden laut Schätzungen der Verwaltung mehrere Millionen Euro veranschlagt. Allein die Straßen- und Gebäudeunterhaltung koste jährlich 1,2 Millionen Euro. Weitere 2,8 Millionen Euro erforderten anstehende Sanierungen für Haus Hufnagel, historische Rathäuser, Feuerwehr und Betriebshof. Die notwendige Entschlammung des Waldweihers schlage mit einer weiteren Million Euro zu Buche. Schließlich dürften auch die Bürgerhäuser der anderen Ortsteile nicht außer Acht gelassen werden. Die Sanierungskosten dafür werden auf bis zu 4 Millionen Euro geschätzt. „Hohe Kosten und Schulden für einen Neubau der Sport-und Kulturhalle werden diesen wichtigen Vorhaben die notwendige Finanzierung entziehen und die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde unverantwortlich überfordern“, heißt es im Antrag der GRÜNEN. Es gilt, sparsam zu sein, sich darauf zu beschränken, die Sport- und Kulturhalle grundhaft zu sanieren und auf diese Weise so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen. Denn darauf kommt es den Bürgerinnen und Bürgern und den Vereinen an.

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